Das Schloss Belvedere ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt für Prinz Eugen von Savoyen erbaute Schlossanle erbaut worden.

Das Obere und Untere Blvedere bilden mit den verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble.

 

Das Obere Belvedere, erbau 1721-1723, wurde ab 1897 nach Plänen des Architekten Emil von Förster für Erzherzog Franz Ferdinand umgebaut und modernisiert.

Nach der Ermordung des Thronfolgers stand das Schloss leer.

Das Belvedere ging 1919 in den Besitz der Republik Österreich über und wurde nach und nach als Museum adaptiert.

Während des zweiten Weltkrieges kam es zu schweren Schäden an den beiden Schlössern.

Am 15. Mai 1955 wurde im Marmorsaal des Oberen Belvedere deer Staatsvertrag unterzeichnet.

 

Das Untere Belvedere  erbaut 1714-1716, erwarb Maria Theresis im Jahr 1752, ohne es tatsächlich zu nutzen.

Zwischen 1899 und 1914 lebte Erzherzog Franz Ferdinand mit seiner Familie im Oberen Belveder und hatte im Unteren Belvedere seine Militätkanzlei untergebracht.

 

 

Um 1900 führte die Suche nach einem Museum für zeitgenössische Kunst zum Beschluß, das Untere Belvedere als Ausstellungsgebäude zu nutzen ... 1903 wurde die Moderne Galerie eröffnet. Für die kaiserliche Antikensammlung wurd der Osttrakt adaptiert.